Kratscher Berichte 2026

16. September – das Wetter super, die Grüns gestachelt…

so hatte jeder Kratscher immerhin einen Grund für ein nicht ganz so gutes Ergebnis… Thomas Hahn war´s egal, unter erschwerten Bedingungen läuft er zur Höchstform auf. Blitzsaubere Front-Nine, alles in Par und auf dem alten Platz Bogeys auf der 10, 14 und 18, fast alle kompensiert durch Birdies auf der 11 und 15. 35 Brutto, da strahlte Thomas innerlich und äußerlich. Auch im Netto hätte es fast zum ersten Platz gereicht, den hier aber Anton Ketisch erreichte. Unterspielung für Thomas von 4,6 auf 4,1. Eigentlich könnte sich Thomas zur Ruhe setzen, der erste Platz in der Jahreswertung ist ihm sicher. Was es in der nächsten Saison mal wieder spannend machen könnte? Mattis Hohm müsste in den Vorruhestand für mehr Zeit für die Kratscher 🤣. Oder Christoph Eltester müsste häufiger für die Kratscher Zeit haben 😊. Oder die Singlehandicapper müssten mal wieder Golfstunden nehmen😜. Egal, es sei Thomas, dem begeisterten Kratscher, von Herzen gegönnt. Im 9 Loch Wettbewerb konnte Gert Zenz seinen Erfolg letzter Woche leider nicht wiederholen, er musste die Runde leider vorzeitig abbrechen. Dafür war Siegi Kaiser wieder gut gestimmt dabei und holte sich den Nettosieg. Wolfgang Böge, der Führende in der Jahreswertung, war schon wieder nicht in den Punkten, bis zur 6 ganz ordentlich, aber dann, aber dann. Es wird wieder eng an der Spitze der 9 Loch Golfer. Der Nettosieg 18 Loch wird diesmal wohl an Kai Hagemann gehen. Guter Vorsprung und diesmal wieder 4 Punkte, da wird wohl nicht viel passieren.

12. September – Hans gewinnt Lochwettspielfinale gegen Andreas 🦀

Hans Matthiesen gewinnt gegen Andreas Kerscher auf Loch 17 und wird Lochspielkaiser (siehe Foto😊)! Im Einzelnen: auf Loch 3 geht Andreas per Par in Führung. Auf Loch 4 geht dieser Vorsprung aber schon wieder flöten durch Doppelbogey. Auf der 5 totales Versagen von Andreas mit einer 7, dafür per Birdie wieder all-square auf der 6. Nach Bogey auf Loch 7 liegt Andreas wieder bei 1 auf, aber Hans spielt Par auf der 8 und gewinnt das Loch. Auf Loch 9, mit einem Schlag vor, gewinnt Andreas mit Bogey, Hans schafft kein Par. Mit 1 auf nach 9 Löchern hat Andreas noch keinen beruhigenden Vorsprung. Auf Loch 10 teilt man mit Par und Bogey, aber auf der leichten😜 11 gelingt nur Hans das Par. So ist man wieder all-square. Eine 7 auf der 13 und eine 8!!! auf der 15 für Andreas. 2 auf für Hans. Das Ende ist nah. Als Hans auf der 17 das Par spielt und Andreas nur das Bogey, ist der Drops für Hans gelutscht: 3&1 und Hans ist jetzt Kaiser-Hans des Lochwettspiels 2026.

9. September – Mann spielt wieder 9 Loch 😊🦀

Das Wetter ging so, keine Katastrophe, leichter Regen zwischendurch, aber wohl zu viel für einige Kratscher, die sich nach 9 Löchern in Richtung Bier verabschiedeten. Vermutlich hatten sie sich keine Chancen mehr ausgerechnet, einen Preis der Golfakademie zu bekommen 😜. Übertitelt wurde der Nachmittag: Kratscher Meisterschaft gesponsort von der Golf Akademie Kitzeberg, Paul Philips stiftete diverse Preise.
Es ist nicht mehr so langweilig im 9 Loch Wettbewerb. Ü80-Manni, Eberhard, Gert, Kurt und Jens sind nicht mehr unter sich und müssen nun richtig kämpfen. Siegfried Kaiser, Wolfgang Böge, Wolfgang Feldmann, Klaus Fischbach und Thomas Krey entschieden sich ebenfalls für die Kurzdistanz (die auch so ihre Tücken hat). Und wer war am Ende vorn? Keiner der Jungspunde. Gert Zenz, trotz 2er Streichlöcher spielte solide und gewann die Nettowertung 💪🏻. Zweiter wurde Eberhard, 2 Streichlöcher konnte er mit 2 Pars ausgleichen. Als Dritter kam Thomas Krey ins Ziel, 2 Pars, aber alles andere fand er nicht so witzig – das Wetter schien ihm aufs Gemüt zu schlagen.
Einen neuen Nettospieler gibt es nun bei 18 Loch 🤣: Tim Dahmke, 70 Nettoschläge, 80 Brutto, Platz 1 im Netto vor Jürgen Waltner und Paddy Heuer. Ein gutes Ergebnis, aber die 16 😩…. Es reichte für Tim aber auch für Platz 3 im Brutto: hinter Paddy (79 Schläge) und … immer dabei und meistens ganz vorn: Thomas Hahn mit 76 Schlägen. Für Thomas mal wieder eine grundsolide Runde, keine Doppelbogeys, aber nicht genügend Birdies zum Ausgleich für die zahlreichen Bogeys.
Irgendwie war es nicht der Tag des Kay Winneg. Er hatte eigentlich gute Ergebnisse in der laufenden Saison, aber diesmal klappte es nicht… So freute er sich über den Gewinn der begehrten Trophäe, den goldenen Kratscher. Auch DrDr hielt sich überraschend stark zurück. Mit einer 103 landete er im unteren Drittel. Vielleicht wollte er sich fürs Lochwettspiel Finale mit Hans Matthiesen schonen. Der erste Versuch letzten Freitag wurde wegen Kackwetters (kann man nicht anders nennen) abgesagt, und auf kommenden Samstag verschoben. Bislang sieht die Wettervorhersage gut aus.
Und die Sonderpreise? Der Longest Drive ging an den Nettospieler Tim !! Endlich mal wieder mit dem Drive auf dem Fairway geblieben 😜, und Kratschervater a.d. Jürgen Waltner lag mit 2,17m dicht am Pin, was aber nicht zu Birdie reichte. Das freute natürlich Paddy: er spielte das einzige Birdie an Par3 und erhielt den kompletten Birdiepool!

2. September – wer stoppt den Hahn 🐓 ?

Das Wetter war nicht so toll, keiner über 36 Nettopunkte. Einer, den das Wetter nicht so interessierte, Netto spielt er sowieso nicht, war – Thomas Hahn. Nur 34 Netto, aber mit Abstand vorn im Brutto, 31 Punkte. Da war noch mehr drin, sagte Thomas, aber die 10 versaute alles 😩. Wieder 6 Punkte für die Jahreswertung: Hier ist Thomas uneinholbar vorn, mit 29 Punkten Vorsprung auf Platz 1. Das wird zu Saisonende das 8 Mal in Folge sein und insgesamt das 10. Mal auf Platz 1 im Brutto der Kratscher. Nur Chrischi Rauno schaffte es vor vielen Jahren mal, Thomas auf Platz 2 der Jahreswertung zu verdrängen. Im Netto mit 36 Punkten ganz vorn, im Stechen gewonnen gegen Frank Bothur, war Wolle Becker. Auch hier verhinderte ein einziges Loch ein noch besseres Ergebnis (wie kann man auf der 2 eine 7 spielen? 😜). Stark im Netto war auch wieder mal Kai Hagemann, mit 35 Netto mal wieder 5 Punkte für die Jahreswertung. Noch nie Nettoerster, aber durch konstant hohe/niedrige😊 Ergebnisse unangefochten an der Spitze der Nettospieler. Der 9 Loch Wettbewerb wird langsam zur Massenveranstaltung mit 8 Teilnehmern 😜. Unterspielung hier für Rolf Gertung mit 18 Netto – hier versauten 2 Doppelbogeys das noch bessere Score.

26. August: Veni, vidi, vici!

Ich kam, ich sah, ich siegte, sagte Thomas Hahn wohl nach der Runde. Vorher sah man Thomas entspannt am Clubhaus in der Sonne sitzen, „endlich wieder Kratscherpunkte“… Mit 31 Brutto klar auf Platz 1, aber immer noch mit Luft nach oben. Woher kam bloß das Doppelbogey auf der 4? Es war wirklich ein wunderbarer Golftag zum Scoren, sonnig aber nicht zu warm und kaum Wind. Und an die harten Fairways ist man ja inzwischen gewöhnt. Auch Kratschervater Tim Dahmke spielte groß auf. Platz 2 im Brutto mit 30 Punkten. Auch hier versaute ein Loch ein noch besseres Ergebnis: Doppelbogey auf der 18… wäre, wäre, Fahrradkette 🤣. Im Netto reichte dieses Ergebnis mit 41 Punkten für Platz 1 im Stechen vor Ulli Schmidt und Kai Hagemann. Unterspielung für alle 3. Tim ist nun wieder unter 10, aber leider keine Runde und kein Baden… 😒. Es ging aber auch anders. Nicht vom Ball zu trennen war Thomas Krey. So sicherte er sich souverän den goldenen Kratscher. Im 9 Loch Wettbewerb gab es wieder eine recht gute Beteiligung von 8 Kratschern. Ganz vorn diesmal 3 U80 Mitspieler. Der Brutto- und Nettosieg ging mit 22 Nettopunkten souverän an Wolfgang Böge vor Wolfgang Feldmann und Heiner Böhling. Für Heiner reichten die 19 Nettopunkte für eine Unterspielung, für Wolleboe nicht, aber mit 4 Pars hüpfte sein Golferherz. Wäre da bloß nicht die 8 auf Loch 7 gewesen… wäre, wäre, Fahrradkette. Der Sonderpreis für den Longest Drive ging diesmal nicht an einen der üblichen Verdächtigen: Thorsten Riesenberg war der Einzige, der seinen schön langen Drive auf dem Fairway halten konnte 💪🏻. Und Nearest to the Pin lag Thomas Hahn mit 3,32m, was nicht für ein Birdie reichte.

Dr.Dr. auf der Jagd nach dem zweiten Stern – das Lochwettspiel Finale steht fest !

Unglaublich aber wahr: vorletztes Jahr gewann Andreas Kerscher das Kratscher Lochwettspiel und steht nun schon wieder im Finale. Eine harte Nuss wartet auf ihn: Hans Matthiesen. Der Termin für das Endspiel wird der 4. September sein. Es wird darüber berichtet werden…

Der 19. August – 🎼Take Me Out to the Ball Game 🎼 (cracker jacks fehlten…) wer´s nicht kennt- googlen

Auch ein Classico: die Kratscher treffen auf die Aukruger Greenschnobels im jährlichen Einzel-Lochwettspiel, diesmal in Kitzeberg. Am Morgen schüttete es noch aus Kübeln. Große Sorgenfalten bei allen, die gemeldet waren. Aber mittags klarte es auf, der Platz war dankbar für das längst fällige Wasser, und der Himmel zeigte teils atemberaubende Wolkenformationen. Habt Ihr nicht gesehen? Naja, wenn man die Drives toppt und die Grüns per bump-and-run flach anspielt, fällt das vielleicht nicht auf 😜. Natürlich war der Platz noch bretthart und perfekt für Shorthitter mit Platzkenntnis: ein gerader Abschlag auf der 12 mit einigermaßen Speed ließ die Bälle oft hoch aufs Plateau laufen, wenn nicht sogar aufs Grün. Bretthart waren die Grüns zum Glück nicht. Durch gute Pflege/Bewässerung (danke Wojciech!) hielten die Bälle gut, z.B. auch auf Loch 11. Vermutlich wegen der Urlaubszeit war das Teilnehmerfeld mit 2×26 Spielern recht klein, was aber den Vorteil hatte, dass alle zügig zu Loch 19 kamen. Man kennt sich, fröhliche Klönschnacks beim Snack vor der Runde und dann ab zu den Zweikämpfen. Verwöhnt von 2 Holes-in-One in den letzten Wochen (Präsi Olaf und Uhu Harald), war der Tag eher langweilig, nur Birdies, nicht mal Eagles 😊. Aber alle waren dankbar, kein Regen, kein Wind. Und was kam heraus? Die Heimmannschaft gewinnt deutlich. In der langjährigen Geschichte konnten die Greenschnobels in Kitzeberg noch nie gewinnen. In Aukrug waren die Kratscher bislang auch nur 2x erfolgreich. Platzkenntnis im Golf ist eben ein sehr wichtiger Faktor. So richtig wichtig war das Ergebnis aber nicht, es war wieder ein toller Mittwochnachmittag verbracht mit Freunden.

12. August – Kratscher gegen Uhus !!

Auch eine lange freundschaftliche Tradition, Kratscher gegen Uhus, diesmal in Kitzeberg. Die Gäste brachten bestes Wetter mit und Men´s Captain Peter Stöcken hatte sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: nur die Besten der Besten der Besten der Uhus waren zugelassen 😜. So traten die Uhus mit einem mittleren Handicap von 14,3 an. Es ging ja auch um viel. Der Teller ging beim letzten Spiel in Kitzeberg an die Gäste aus Uhlenhorst. Das sollte wiederholt werden, denn sowas gab es bislang noch nicht. Kratschervater Tim Dahmke mobilisierte letzte Reserven, holte Spieler aus dem Urlaub zurück 🤣, die Kratscher kamen aber nur auf ein mittleres Handicap von 23,5… So waren die Voraussetzungen für einen Heimsieg denkbar schlecht – wären da nicht die außergewöhnlichen Platzbedingungen, trocken und hart, so konnten auch die Shorthitter sowie Ü80 und Ü90!!! richtig lange Bälle schlagen. Und dann musste man natürlich auch die Tücken des Platzes kennen. Hier waren die Kratscher immens im Vorteil. Am Ende reichte es vermutlich wegen der guten Platzkenntnis zu einem Sieg für die Kratscher mit 21:17. Es war aber letztlich unerheblich für die gute Stimmung bei allen Teilnehmern. Ein toller Golftag mit gutem Abschluss im Restaurant Wildgarten, das gutes Essen und reichlich Getränke für die Golfer bereithielt.

Ein besonderes Highlight lieferte Harald Sawatzki. Er spielte ein Hole in One auf Loch 2 (und gab natürlich einen aus 😊). Da verblassten die anderen 10 Birdies auf Par 3 Löchern doch immens. Ein schöner Tag, ein schönes Ende, im nächsten Jahr reisen die Kitzeberger wieder nach Uhlenhorst und hoffen auf viele Punkte…

05. August – Kratscher Open, klassischer Vierer bei bestem Wetter

Weiter südlich richtig knackig heiß, in Kitzeberg gemütliche Temperaturen in den 20ern mit ein wenig Wind. Da gab es nichts zu meckern. Naja, der trockene Sommer hinterlässt Spuren auf dem Golfplatz, Fairway sehr trocken und hart, sodass es Besserlegen auf kahlen Stellen gab. Dagegen ist beim Greenkeeping kein Kraut gewachsen, dafür waren die Grüns in gewohnt sehr gutem Zustand. Sie können ja auch gewässert werden. Es waren also gute Bedingungen für Shorthitter, die gut geradeaus spielen können. Junge Kerls sah man auf der 18 bei 250m links im Wasserhindernis suchen…. Warum wollt ihr auch mit dem 2. aufs Grün 😜. Die Kratscher Open waren wieder gut besucht mit Gästen von nah und fern. Einer kam von einer Insel und musste wohl die Fähre nehmen (Sylt 🤣). Einer anderer kam aus dem Nirwana – aus Bielefeld, was es ja bekanntlich gar nicht gibt 😂. Die größte Gästegruppe waren die Greenschnobels aus Aukrug. Traditionell besuchen die Golffreunde jeweils die Kratscher- und die Greenschnobels Open. Wie von netten Gästen erwartet, überließen die Greenschnobels fast alle ersten Plätze dem Hometeam. Dafür erhielten sie aber zwei schicke Kratschermützen für „eine Handvoll Schläge mehr.. “ (siehe Foto).

Platz 1 im Brutto sicherten sich Vater und Sohn, Stephan und Mattis Hohm. Eine blitzsaubere Leistung, kein Doppelbogey, 3 Birdies ergaben eine 74. Nicht weit entfernt (75 Schläge), Paddy Heuer und Broder Fischbach. Auf Platz 3 wieder Vater und Sohn, Tim und Mats Dahmke. Auf Platz4 der erste Greenschnobel im Team mit Kitzeberg, Werner Helm und Bernhard Grimm. Auf Platz 7 der erste Aukrug Flight, Jörg Jägerund Rüdiger Althaus. Im Netto ganz vorne das Mixed Team Bernhard Grimm und Werner Helm. Bis Platz 12 nur Kitzeberger Teams, dann kamen wieder die ersten Aukruger Jörg Jäger und Rüdiger Althaus. Der Platz spielte sich wirklich anders als normal. Harter Untergrund ließ Bälle häufig sehr interessant verspringen. Hier war in diesem Jahr wirklich die Heimmannschaft im Vorteil. Die Sonderpreise gingen an Jan-Erik Thode und Mike Zacharias für den Longest Drive und an Claas Petersen und Ulli Schmidt für Nearest to the Pin.

Nach der Arbeit das Vergnügen. Erfolg auf der Runde hin oder her, das Grillbuffet und Bier satt machte allen Mitspielern Freude. (Fotos in Bearbeitung)

26. Juli – Einzel Lochwettspiel bei Mistwetter🏌️‍♂️🦀🦁☔️

25. Juli – Vierer mit Auswahldrive Lochwettspiel🏌️‍♂️🦀🦁

24.-26. Juli – zum Ersten, zum Zweiten, zum 52. Mal Kratscher gegen Mittwochsmänner 🏌️‍♂️🦀🦁

24. Juli – Die Mittwochsmänner kommen !

15. Juli – BIG time🏠🏡🏘, super Wetter, harte Fairways

Zunächst mal freuten sich die Kratscher über das Zählspiel, sponsored by BIG-Verwaltung GmbH. Wer diese (noch) nicht kennt, man kennt natürlich den Sponsor Christoph Eltester. Er spielte mit, gut gelaunt wie immer, aber außer Konkurrenz 👍😊, und beendete die Runde mit einer 73. Hätte den Bruttosieg bedeutet… So ging der Bruttosieg an Mattis Hohm (76 Schläge), gewonnen im Stechen gegen Präsi Olaf. Das wird Olaf wohl kaum gestört haben. Häh? HOLE IN ONE AUF DER 12!! Das lag bestimmt am erlaubten Besserlegen 🤣. Zum Wohle, zum Wohle!! Auch im Netto gab es etwas Besonderes: Nettoerster- Bernhard Scholz! Er ist eher dafür bekannt, ab und zu mal die goldene Krabbe zu gewinnen. Heute aber passte der Schwung. Man sieht aber in der Jahreswertung, das schaffte er schon einmal in dieser Saison. Top oder flop, so geht´s bei Bernhard 😜. Und im 9 Loch Wettbewerb strahlte Manni Boschmann über einen ersten Platz im Netto. Die Sonderpreise gingen an den Gast Ben Beck, auf der 4 mit dem Abschlag kurz vorm Grün zu liegen, davon träumen wohl alle Kratscher… Mehr Krafttraining, Jungs 🤣.

Das Hole in One von Olaf war nicht das einzige Highlight. Es gab 2 weitere Eagles: Jan Gaissert spielte 2 auf Loch 5 und Jan Carlsen eine 2 auf der weit schwereren 17 – das beste Eagle des Tages 💪🏻. Die 17 spielte sich offensichtlich einfach: Mike Zacharias und Jan Gaissert ebenfalls mit Birdie auf der 17. Aber das beste Birdie spielte Frank Bothur auf Loch 10, geratet als das zweitschwerste Loch in Kitzeberg. Glückwunsch an alle! Den Birdiepool hätten sich 5 Kratscher teilen können. Hätten… Aber wie kürzlich schon einmal bemerkt, verkauft Bäckermeister zurzeit so viele Brötchen, den Birdiepool hat er nicht nötig 🤣. Vielleicht hat er auch nur kein Kleingeld, weil die Kunden alle mit Karte bezahlen… 😜. Ersatzweise bekam Dirk aber einen Ball für Nearest to the Pin 👍, 84cm auf Loch 8. Es freuten sich deshalb Olaf (Loch 12), Tim Dahmke (Loch 8), Rolf Gertung (Loch 8) und Christoph Eltester (Loch 6).

8. Juli – Mike Zacharias muss baden ! (und es war zum Glück Sommer…)

Nur 33 Netto, und trotzdem von 10,0 auf 9,9. Möglich durch das World Handicap System. Früher wusste jeder nach einem Wettspiel, wo er stand, und heute – naja, man sieht eben bei golf.de in den Scoring Records nach… So musste Mike Zacharias baden. Richtig baden! Nicht dieser Mist mit Eimer Wasser übern Kopf für Weicheier. Die Fotos zeigen, Mike hat es sehr genossen. Und sogar einen schönen Lakeball gefunden 😊. Glückwunsch Mike!! Nun zum Wettspiel. Das Wetter war gut, ordentlich Wind, aber der Regen der Vortage war endlich weg. Neukratscher André Schuschan schaffte Platz 1 mit 43 Punkten im Netto. Das Handicap geht in die richtige Richtung, von 37,3 auf 36,1. Im Brutto ganz vorne im Stechen war Paddy Heuer vor dem neuen Singlehandicapper Mike. Aber nur 24 Punkte, der Wind hatte wohl doch viele Schläge bei allen Kratschern verblasen. Im 9 Loch Wettbewerb war Rolf Gertung im Brutto vorn, allerdings gibt es Kratscherpunkte nur im Netto. Hier siegte Kurt V2 Heimann.. 21 Netto vor Rolf Gertung mit 20 Netto. Hochmut kommt vor dem Fall? Wohl eher nicht 😜, so ist eben Golf. Präsi Olaf, letzte Woche noch Brutto und Netto Erster, schaffte diese Woche das Unmögliche: er gewann die Krabbe aus geschmiedetem Gold. Kratscher´s Mitgefühl hielt sich in Grenzen 🤣. Umso mehr freute sich Kurt Heimann: mit 2,90m lag er am dichtesten am Pin! Und dann noch Gast Mats Dahmke. Auf der 4 lag er mit seinem Abschlag am Grünbunker. Über 300m. Auf Dauer hilft nur Power 😊. Für ihn gab es dann auch noch das beste Birdie an der 10 und ein Eagle auf der 18. Das waren 30 Brutto und 36 Netto – und das Handicap ging hoch…😩. Den Birdiepool hätten sich 4 Kratscher teilen sollen, aber einer zahlte nicht ein…. Ralf Biallas mag kein Glücksspiel… Die Gewinne nahmen mit: Ulli Beck für ein Birdie an der 2 sowie Frank Bothur und Gast Jan-Erik Thode an der 6.

Und dann gab es ja auch noch Sponsorenpreise. Das Autohaus Ost spendete wieder Polohemden mit dem nun neuen Kratscherlogo. Wie im vergangenen Jahr gab es wieder jede Menge Shirts. Schön, dass nicht nur die ersten Plätze bedacht werden konnten. Und durch den Doppelshirtausschluss kamen auch Kratscher zum Zug, die nicht ganz so weit vorn landeten. Bei 9 Loch freuten sich Kurt Heimann, Siegfried Kaiser und Rolf Gertung. Bei den Sonderpreisen freute sich Mats Dahmke. Im 18 Loch Netto gab es Shirts für André Schuschan, Peter Zantopp, Enrico Richter, Waldemar Wiewiora, Kay Winneg, Peter Geiß, Ralf Biallas, Kai Hagemann, Thomas Schüler, Max von Hippel, Michael Stahl, Olli Seifert, Bernhard Scholz und Thomas Bahn. Im Brutto freuten sich Paddy Heuer, Mike Zacharias, Mathias Hecht, Stephan Hohm, Greg Meise, Thomas Christoph und Thorsten Tennstedt.

1. Juli – Unglaublich aber wahr – Rudolf Rix wird 90 !

Was tut man, wenn man an einem Mittwoch 90 wird? Na klar, man geht zu den Kratschern und lässt sich feiern! Aufrechter Gang, klarer Blick, volles Haar – Rudolf könnte glatt noch für 89 durchgehen 🤣. Zunächst aber kam am Nachmittag ein Gewitter und die frühen Flights mussten rein und leider erstmal etwas trinken… Die späten Flights hatten es besser, einige wurden gar nicht nass, zumindest in der 9 Loch Runde. Es war der Nachmittag des Präsidenten. Olaf siegte Brutto wie Netto. Man muss jedoch erwähnen, Thomas Hahn konnte ausnahmsweise mal nicht spielen. In der Jahreswertung spielt das aber keine Rolle, hier führt Thomas souverän. Im Netto führt immer noch Peter Harsdorf. Aber schon wieder keine Kratscherpunkte, er muss langsam mal nachlegen, denn Newcomer Kai Hagemann erspielte sich in den letzten 3 Wochen jeweils 4 Kratscherpunkte und ist nun bis auf einen Zähler dran. Auch Neukratscher Anton Ketisch liegt auf der Lauer nach Platz 1. Selten im 9 Loch Wettbewerb zu sehen ist Wolfgang Feldmann: er kam und sah und siegte. Wetter hin, Wetter her, 18 Netto reichten für Platz 1. In der 9 Loch Jahreswertung ist Wilhelm Bockelmann auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von Wolfgang Böge, Siegfried Kaiser und Manfred Boschmann.

24. Juni – Rekord!

Rekordbeteiligung – 10 Mann im 9 Loch Wettspiel! Das gab es vielleicht schon mal, ist aber nicht mehr in der Erinnerung. Am besten gestimmt war Siegi 🎹 Kaiser 😊. Mit 22 Netto auf Platz 1, was aber nicht für eine Unterspielung reichte, er strahlte aber trotzdem. Man war an diesem Tag glücklich, nur 9 Löcher zu spielen, es war hübsch warm, aber viele Regenschirme hielten die Köpfe kühl. Über 18 Löcher war das Ganze dann noch deutlich schwitziger bei 30°C. Am besten zurecht kam Christian Wilms: 42 Netto und trotzdem keine Unterspielung, immer noch über 30 😭. So ist das nun mal im World Handicap System. Birdie auf der 8, hatte er eingezahlt? Ja! Das war dann der Extrabonus 👍. Es gab sehr gute Nettoergebnisse: bis Platz 10 immer noch über 36 Punkte! Bei diesen Bedingungen, große Wärme und harte Fairways war jeder Kratscher ein Longhitter 😊. Im Brutto zeigte Thomas Hahn wieder mal eine konstant gute Leistung. „Nur“ 29 Bruttopunkte, was im Stechen aber für Platz 1 gegen Paddy Heuer reichte.

In der Jahreswertung gab es nur wenige Änderungen. Peter Harsdorf immer noch in Führung im Netto nach einigen sehr guten Platzierungen. Diesmal reichte es mit 30 Netto aber nicht für Kratscherpunkte. Nicht überraschend, aber wohl verdient ist die Führung von Thomas Hahn im Brutto. Einer der fleißigsten Kratscher überhaupt, ist er eigentlich immer auf dem ersten oder zweiten Platz und sammelt jedes Mal eine Menge Kratscherpunkte. Sehr eng geht es zu beim 9 Loch Wettbewerb, zurzeit die Nase vorn hat Wilhelm Bockelmann. Weiter geht die wilde Jagd nach Ruhm und Ehre 🤣.

17. Juni – Das wird teuer!

Lehrer wissen ja bekanntlich nicht alles, aber alles besser 😜. Der gewöhnliche Kratscher weiß, wie man aufs Grün der 8 kommt. Aber Volker Balke wusste es noch besser, spielte das Grün perfekt an und versenkte den Abschlag zum Hole-In-One. Es muss irgendwie ein ganz besonderer Tag gewesen sein: es gab dann auch noch 2 Eagles an der 15. Karsten Thode und Anton Ketisch versenkten ihre Annäherungen direkt ins Loch 15. Und dann gab es auch noch einen Kratscher, der gleich 2 Birdies an Par 3 Löchern spielte. Wäre die Malerei nicht so ein einträgliches Geschäft, hätte Helge Wirth wohl auch in den Birdiepool eingezahlt. Hatte er aber nicht. Und ärgern….🤣. So gab es denn auch einen Extrabonus für Volker, die Runde im Wildgarten war nun etwas billiger. Nicht nur die 8 war gut für Volker, die Runde reichte insgesamt zum ersten Platz im Netto. Ergebnisse, besser als 71 Schläge gab es auf den Plätzen 1-9. Der sehr gute Platzzustand trug mich Sicherheit zu den vielen guten Ergebnissen bei. Vielen Dank ans Greenkeeping Team!!! Nur ein einziger Singlehandicapper war diesmal am Start. Und? Standesgemäß spielte er unter 80 und erreichte Platz 1 im Brutto. Wer denn? Na klar, Thomas Hahn 🏌️‍♂️👍🦀. Glückwunsch Thomas!

In der Jahreswertung keine Änderung. Im Netto 18 Loch führt weiterhin Peter Harsdorf mit 2 Punkten vor Anton Ketisch und dem Nettospieler Thomas Hahn 🤣. Thomas´ Schwung ist einfach gut und er war bislang am Kratschermittwoch immer dabei. So führt er souverän im Brutto. Im 9 Loch Wettbewerb liegen zurzeit 4 Spieler vorn: Kurt Heimann, Wolfgang Böge, Wilhelm Bockelmann und Manni Boschmann.

10. Juni – Skandal! Handicap steigt um 400%!

Unglaublich, aber wahr 🤣: da spielt man 32 Brutto und 31 Netto und das Handicap steigt dramatisch. Von 0,1 auf 0,5. Das sind Probleme, von denen fast alle Kratscher träumen 😜. Mattis Hohm hat davon wohl eher Albträume… Also nur Platz 2 im Brutto 😩, auf Platz 1, man glaubt es kaum, Thomas Hahn, 33 Brutto und 38 Netto, schöne Unterspielung 💪🏻 🏌️‍♂️. Im Netto großes Golf bei Claas Petersen, 41 Netto mit 2 Streichlöchern! Auch hier nette Unterspielung. Im 9 Loch Wettspiel ganz vorne, nicht gut zu Fuß aber rund im Schwung, Wilhelm Bockelmann mit 22 Nettopunkten, auch eine kleine Unterspielung. Große Hoffnungen auf den Sieg machte sich auch Gert Zenz, „endlich mal gut gespielt“, 18 Nettopunkte reichten aber nur für Platz 2. Und da gab es ja noch die Krabbe. Völlig fassungslos kuckte Thomas Krey. Letzte Woche in Aukrug noch wirklich gut gespielt und nun der totale Absturz, nun auch stolzer Krabbenbesitzer. Der heutige Gast John Croker würde wohl sagen: „golf is a four letter word…“.

Fast vergessen 😜, der heutige Kratschernachmittag hatte mal wieder einen Sponsor: IAC, der Itzehoer Aktien Club, repräsentiert von Oliver Gericke. Diesmal gab es keine alkoholischen Spezialitäten als Preis. Tim und Oliver meinten, diesmal etwas Gesunderes. Es gab jede Menge Ballpreise und Polohemden. Letztere gab es natürlich nicht sofort, alle werden maßgeschneidert und beflockt und kommen dann die Tage. Versprochen wurde ein Traumfoto aller Preisträger für den IAC 😊. Hoffentlich ist der Kratscherfotograf nicht schon wieder im Urlaub…

Noch ein paar Worte zu den Sonderpreisen. Ganz furchtbar war der Tag nicht für Mattis, immerhin war er der längste und auch auf dem Fairway, Longest Drive für Mattis! In seinem Vortrag strahlte Kratschervater Tim plötzlich – der zweite Sonderpreis, Nearest to the Pin, ging an Tim! Die 2,52m reichten aber nicht fürs Birdie, aber immerhin kein Bogey… So gab es denn auch nur 2 Gewinner des Birdiepools, Ulli Schmidt und Thorsten Tennstedt. Das lohnte sich diesmal! und der Pott war durch 2 teilbar…

27. Mai – „Sonnenschein und lockere Wolkenfelder“

vermeldete die KN, anständiges Wetter für den Herrennachmittag am Mittwoch. Das war schon Tage vorher klar, so gab es viele, viele Anmeldungen. Es wurde deshalb sehr lange gespielt – Jungs, das geht schneller! Schließlich geht es nicht um Millionen, nur um Kratscherpunkte 💪🏻.
Rolf Gertung war wieder dabei, ließ es ruhig angehen, spielte 9 Loch: kam, sah und siegte im Brutto und wurde 2. im Netto. Erster im Netto wurde Youngster Kurt Heimann… Dritter wurde unser regelfester Eberhard Ruprecht 💪🏻. Alles ging hier mit rechten Dingen zu 😊. 2 – 3 – und 1 Kratscherpunkt für die drei in der Jahreswertung.
Die Luft wird möglicherweise bald etwas dünner für Neukratscher Anton Ketisch. Nettoerster mit 45 Punkten und einer weiteren dramatischen Unterspielung von 26,2 auf 22,6. Nicht weit davon entfernt blieb Horst Bick mit 44 Netto auf dem zweiten Platz. Lag es an den 2 inch längeren Schlägern mit plötzlich ungeahnten Weiten? Er hat aber viele Wettspiele auf der Liste, sein Handicap erniedrigte sich nur moderat von 25,5 auf 24,5. Aber auch hier: immer wieder ein Loch weniger „mit 2 vor“. Kaum noch erwähnenswert 😜 weitere Ergebnisse über 40 Stablefordpunkten: André Schuschan, Karsten Thode und Carsten Grammel freuten sich über 43, 41 und 40 Stablefordpunkte. Auch für Platz 10, der letzten Platzierung mit Kratscherpunkten, musste man schon 36 Netto spielen, dies gelang Ulli Beck, im Stechen verloren gegen Kai Hagemann und Enrico Richter. Und im Brutto? Mal wieder was (nicht ganz) Neues. Nicht Thomas Hahn, sondern Christoph Eltester auf Platz 1. Ein Triplebogey verdarb Christoph ein noch besseres Ergebnis… Aber Thomas Hahn, eigentlich immer dabei, sicherte sich mit Platz 3 wieder 5 Kratscherpunkte und führt in der Jahreswertung weiterhin souverän. Und wer war dazwischen? Mattis Hohm, GBE ein Schlag schlechter als Christoph. 3! Doppelbogeys (ogottogott 😖). Das Leid der Singlehandicapper <2… Die Probleme hätte man gerne 🤣.
Die Sonderpreise gingen an Mattis Hohm für Longest Drive und Ulli Beck für Nearest to the Pin mit 17cm. Und hat er eingelocht? 😜 Der ganz besondere Preis der goldenen Krabbe ging diesmal an Jürgen Wonka. Er hatte noch keine und dachte sich…. ganz hübsch auf dem Fernseher zu Hause… Nun hatte der Kratschervater diesen Preis zu Hause vergessen 😩, aber Stauchi konnte aushelfen 🦀. Dann kam Tim auf die Idee, mal eine 2-Monatswertung zu machen. Und da kam Stauchi wieder ins Spiel: beste Nettorunde 18 Loch mit 46 Punkten am 20.5. (so isses beim Golf, heute top, morgen flop). Die beste Bruttorunde spielte Mattis Hohm mit 35 Punkten am 20.5. Und bei 9 Loch spielten Kurt Heimann und Wilhelm Bockelmann am 22.4. jeweils 19 Nettopunkte. Die beste Bruttorunde als Gast ging an Ben Taylor, am 13.5. erspielte er sich 39 Bruttopunkte….
Letzter Höhepunkt des Tages: André Schuschan gab einen aus und ist nun Kratscher und hat auch gleich 5 Kratscherpunkte eingesammelt.

20. Mai – – Was soll das denn?  🦀

Zugegeben, der Platz braucht Wasser. Aber muss das denn am Mittwoch sein? Da gibt es doch noch geeignetere Tage, Montag, Dienstag – oder vielleicht Donnerstag? 😜. Egal, Michi Stauch, hart, zäh, ausdauernd, schmutzabweisend und selbstreinigend, war es egal. Er spielt mal eben 62 Nettoschläge trotz widriger Umstände. Beeindruckend seine Hochform auf der 14, 15, 16 und 17: alles in Par gespielt. Da spielten das Doppelpar auf der 8 und das Max-Score auf der 10 keine Rolle mehr für das tolle Ergebnis. Das neue Handicap nun deutlich unter 30 (30,2 auf 27,8). Unter 71 Schlägen blieben aber auch Olli Seifert, Kai Hagemann und Volker Balke. Thomas Hahn, der letzte Woche ein wenig schwächelte, spielte wie gewohnt konstant gut auf (76 Schläge) und musste sich nur Youngster Mattis Hohm (72 Schläge) im Brutto geschlagen geben. Der Vorsprung von Thomas in der Jahreswertung sind immer noch 13 Punkte vor dem neuen Zweiten, Mattis. Nicht ganz so glücklich verlief der Tag für Rolf Utecht, versüßt wurde er jedoch mit einer goldenen Krabbe für ein paar Schläge mehr. Kay Winneg und Michael Fröhlich schrammten nochmal knapp dran vorbei.. 😜. Die Sonderpreise erhielten Hans Matthiesen für Nearest to the Pin (1,6m, reichte nicht fürs Birdie) sowie (oh Wunder…) Mattis Hohm für den Longest Drive 😊. Auch beim 9 Loch Wettspiel war ordentlich was los. Alle Teilnehmer in den Punkten bei der Jahreswertung 🤣. Wolfgang Böge siegt vor Gert Zenz und Jens Blümel.

13. Mai – Der tiefe Fall des Thomas Hahn 😜🤣…

Eigentlich ist er immer dabei und immer (hoch) in den Bruttopunkten. Thomas H. Diesmal 3 Streicher. 1 Doppelbogey, viele Bogeys und nur 2 Birdies. Naja, es war eine 86. Die meisten Kratscher wären wohl nicht ganz unzufrieden mit diesem Ergebnis. Und es reichte immerhin noch für 3 Kratscherpunkte! 💪🏻💪🏻 Es sind eben die Probleme eines Singlehandicappers… Der andere Singlehandicapper, diesmal mit Schwunghandicap, war Kratschervater Tim. Ganze 7 Streichlöcher, was war denn hier los? War es die Last des Amtes? Oder wollte er endlich mal die Spezialkrabbe gewinnen? Das hat nun geklappt 🤣. Aber auch er hat ein GBE von 96. Ein gutes Ergebnis für viele… Nach einem Schwächetag wieder zurück ist Peter Harsdorf im Rennen um die Nettojahreswertung. 39 Netto, als 4. wieder 4 Kratscherpunkte und damit weiterhin Platz 1 in der Jahreswertung 💪🏻. Nun zu Platz 1: Neukratscher Anton Ketisch bügelte alle ab, mit 42 Netto verwies er Frank Stark und Jürgen Wonka auf die Plätze (je 40). Mit 40 Netto bei einem Handicap von 12 und 27 Brutto sicherte sich Frank Stark den wichtigeren Bruttosieg gefolgt mit Abstand von Olaf Henningsen mit 23 Bruttopunkten. Kein großes Teilnehmerfeld gab es beim 9 Loch Wettbewerb. Nur 4 Wackere kämpften. Wolfgang Böge, nun wieder öfter dabei, kommt immer besser zurecht und sicherte sich Platz 1 im Brutto und Netto. Weitere Kratscherpunkte gingen an Jens Blümel und Kurt Heimann.

6. Mai – Erfahrung schlägt Jugend…

Thomas Hahn, wie üblich stabil über 30 Brutto, setzte sich gegen Jungspund Mattis Hohm durch (28 Brutto). 2 Doppelbogeys auf 3 und 13 versauten ihm die ansonsten akzeptable Runde. Ein Highlight für Mattis: das beste Birdie auf der 4 gespielt! Wartet nur auf nächste Woche!!! Eine glänzende Runde legte Ulli Beck hin. Mit 25 Brutto und 41 Nettopunkten lag er im Netto vorn. Knapp dahinter Kay Winneg. Letzte Woche schon einmal Zweiter, diese Woche nun schon wieder 5 Kratscherpunkte. Sein Rücken- und gelenkschonender Schwung scheint inzwischen gut zu funktionieren. Auch Kratschervater 2.0 Jürgen war mit 39 Netto gut dabei. Waldemar war vermutlich durch sein parallel stattfindendes Lochwettspiel gegen Thorsten Hahn motiviert und konzentriert, sodass er eine Runde weiter ist. Eine für ihn enttäuschende Runde lieferte Peter Harsdorf ab. Bei den ersten 3 Wettspielen immer gut in den Punkten finishte er diesmal nur unter „ferner liefen“, aber noch ganz weit von der goldenen Krabbe entfernt 😊.

Der Sonderpreis für den Longest Drive ging an den anderen Jungspund, Ole Mußehl. 200m? In echt? Alle anderen lagen nicht auf dem Fairway? Der andere Sonderpreis für Nearest to the Pin ging an einen 9 Loch Spieler— Kurt Heimann mit sagenhaften 10m (was leider nur zum Bogey reichte…). 10m? Wo waren die Single Handicapper? Harte Grüns und der Ball war nicht zum Halten zu bekommen? Backspin, Jungs!! Backspin! 🤣 Glückwunsch an Kurt! Der etwas andere Sonderpreis, der goldene Kratscher, ging diesmal an Rolf Utecht. Obwohl noch mehrere Kandidaten mit gleichem Ergebnis auftauchten, Rolf setzte sich souverän im Stechen gegen Ulli Schmidt, Thomas Brechtel und Christian Wilms durch. Der Frust währte nicht lange. Da der Bäckermeister diese Woche genug mit seinen Brötchen verdient hatte, zahlte er nicht in den Birdiepool ein und so sicherte sich Rolf Utecht den ganzen Pott 💰💵🦀👍😁💪🏻 und konnte sich auch noch ein zweites Bier leisten…

7 Kratscher trafen sich zum 9 Loch Wettspiel. Gut gestimmt 🎹 🤣 (für Insider…) bügelte Siegfried Kaiser alle ab und erreichte 17 Nettopunkte. Wolfgang Böge und Bernd Stolzenberg waren da netter und überließen den älteren Jens, Kurt, Gert und Eberhard die besseren Platzierungen….

Jahreswertung
Es wird Zeit, schon mal auf die Jahreswertung zu schauen. Für alle Neukratscher: 6 Punkte für Platz 1, Platz 2 & 3 mit 5, Platz 4 & 5 mit 4, Platz 6 & 7 mit 3, Platz 8 & 9 mit 2 und Platz 10 mit 1 Punkt (gilt für Brutto- und Nettowertung). Im 9 Loch Wettspiel wegen der geringen Beteilung gibt es 3 Punkte für Platz 1, 2 Punkte für Platz 2 und 1 Punkt für Platz 3. Im Brutto immer dabei, 2 erste und 2 zweite Plätze: Thomas Hahn, man ahnt es schon, 22 Bruttopunkte und mit Abstand vorne, vor Christoph Eltester und Mattis Hohm, die beide nur 2x angetreten waren (beide mit 11 Punkten). Im Netto dicht an dicht, ganz vorne Peter Harsdorf (12 Punkte), dahinter Jürgen Waltner (11 Punkte) und Kay Winneg (10 Punkte). Im 9 Loch Wettspiel Manni Boschmann, Wilhelm Bockelmann und Kurt Heimann mit 4 Punkten auf dem geteilten ersten Platz.

29. April – keine Krabbe für Bernhard 😒

Er hat durchaus schon öfter erfolgreich um den goldenen Kratscher gekämpft und gewonnen. Heute war er möglicherweise selbst überrascht. Keine weitere Krabbe. Dafür bekam Bernhard DJ Surfy ein Glas für den Nettosieg mit 44 Punkten. Ein breites Grinsen zierte sein Gesicht… 6 Kratscherpunkte für Bernhard in der Jahreswertung. So grämte sich der Längste aller Kratscher, Horst Bick: mit seinen 43 Nettopunkten kam er nur auf Platz 2. Wären da bloß nicht die Streichlöcher auf der 15 und der 18 gewesen… Erwähnenswert im Netto auch Kay Winneg und Max von Hippel, 41 und 40 Nettopunkte, Plätze 3 und 4. Alle schonten das Handicap, vorgabewirksam war das alles noch nicht. Kann nächste Woche gleich wiederholt werden… Einen großen Kampf um den Ehrenpreis, den goldenen Kratscher für eine Handvoll Schläge mehr, lieferten sich gleich 5 Kratscher. Rolf Utecht, Christian Rauno, Jörg Keibel, Georg Vierheller und Frank Stark machten sich Hoffnung mit jeweils 23 Nettopunkten. Aber einer war noch besser Michi Stauch mit 18 Nettopunkten. Knie? Hüfte? Rücken? Ellenbogen? Nacken? Irgendwo zwickt es Michi Stauch wohl, wir wünschen gute Genesung. Im Brutto siegte diesmal nicht die Erfahrung. Christoph Eltester mit 28 Brutto auf Rang 3 und Thomas Hahn mit 32 Bruttopunkten auf Rang 2. Viel fehlte Thomas nicht für Platz 1. Eine blitzsaubere Scorekarte mit vielen Pars, aber leider 4 Bogeys auf den Löchern 1, 3, 10 und 18, keine Birdies zum Ausgleich. 2 Doppelbogeys leistete sich Neukratscher Mattis Hohm, dafür spielte er aber auch Birdies auf der 4, 7, 13 und 15. Das ergab 33 Bruttopunkte und den Bruttosieg mit 6 Kratscherpunkten für die Jahreswertung. Die Sonderpreise gingen an die beiden ersten Plätze im Brutto. Mattis schlug den Longest Drive und Thomas lag Nearest to the Pin. Zu einer 9 Loch Wertung kam es nicht. Jens Blümel, Kurt Heimann, Wolfgang Böge und Gert Zenz hatten viel Spaß, spielten wohl auch gar nicht schlecht (berichtete Wolfgang), aber bekamen wohl irgendwie das e-Scoring nicht gebacken…??? Keine Kratscherpunkte für niemanden… Ein schöner Golftag war es für alle, endlich frühsommerliche Temperaturen.

22. April – nu geht’s endlich richtig los..

..mit dem Frühling. Schöne Temperaturen bis knapp 20°C, nicht viel Wind und nicht nur die Mähroboter hatten gute Arbeit geleistet. Der Platz machte Spaß, das Greenkeeping Team hatte nach dem Topdressing der Vortage die Grüns schon schön kurz gemäht und wohl auch gewalzt, die Bälle hüpften nicht und rollten schon fast wie im Sommer. Zählspiel lag an und man muss festhalten, die ganz tollen Ergebnisse kamen noch nicht vor. Doch noch ein wenig Winter-Blues der Kratscher? oder die Temperaturen erlaubten doch noch nicht die ganz langen Schläge? oder die Fairways waren noch nicht so perfekt wie später im Jahr zu erwarten? Christoph Eltester war´s egal, nur eine 77, aber Platz 1 im Brutto und 6 Kratscherpunkte. Nur Paddy Heuer schaffte noch eine 79, Seriensieger Thomas Hahn nur auf Platz 3 mit 81 Schlägen. Wo kamen die schlechten 😉 Ergebnisse her? Christoph mit einem Triple Bogey auf der 7, Paddy das Gleiche auf der 16 und Thomas mit Triple auf der 9. Man sah sie alle aber fröhlich im Wildgarten – der Frühling kommt mit Macht. Im Netto sah man 3 Kratscher gleichauf mit 69 Nettoschlägen. Im Stechen setzte sich Nicht-mehr-ganz-neu-Kratscher Peter Harsdorf gegen jahrzehntelange Erfahrung durch. Thorsten Tennstedt und Frank Bothur hatten das Nachsehen. Zu wenige Pars bei Frank, viele (10!) Pars bei Thorsten, aber eben auch einige Doppelbogeys. Doppelbogeys leisten konnte sich Peter mit etwas höherem HCP – Platz 1 und 6 Kratscherpunkte für die Jahreswertung 💪🏻.

Sehr gute Beteiligung beim 9 Loch Wettbewerb, 11 Kratscher traten an, das gab es schon lange nicht mehr. Vor 2 Wochen noch auf dem alten Platz (stöhn…) gab es jetzt das Rennen auf Kratscherpunkte (hier nur 3-2-1) auf dem neuen Platz. Kitzeberg´s V1, Kurt Heimann, startete nicht wie eine Rakete, war die Ruhe selbst, auch nach einigen Fehlschlägen und brachte solide 47 Bruttoschläge / 34 Nettoschläge nach Hause. Platz 2 mit 34 Nettoschlägen und Platz 3 mit 38 Nettoschlägen gingen an Wilhelm Bockelmann und Manni Boschmann. Da der Berichte-Schreiber diesmal auch 9 Loch spielte, konzentrieren sich die Fotos auf die 9 Loch Golfer, mal was anderes!

Die Sonderpreise gingen diesmal nicht an die Youngster, Mattis Hohm und Co, die waren nicht dabei. Das nutzte Vater Stephan gleich aus und gewann den Longest Drive. Cliff braucht Geld.., meinte der Kratschervater, zahlt jedes Mal beim Birdiepool ein und gewinnt dann auch jedes Mal! Seine 1,22m auf der 8 waren auch Nearest to the Pin und bei der Entfernung auf dem Grün der 8 geht durchaus mal der eine oder andere Putt daneben. Glückwunsch für die Präzision, Cliff!

15. April – Vierball Bestball…

Am 15.04. stand bei den Kratschern Fourball auf dem Programm – bekanntlich eine der schnelleren Spielformen im Golf. Zumindest in der Theorie. In der Praxis zeigte sich einmal mehr: Wenn 40 Kratscher bei bestem Wetter auf den Platz gehen, dann dauert es eben so lange, wie es dauert, es geht ja schließlich um Millionen…. Apropos Teilnehmerzahl: Traumhafte Bedingungen, Sonnenschein und beste Laune lockten… genau 40 Kratscher. Offenbar war irgendwo noch ein parallellaufendes Großereignis – oder einige wollten ihre Form lieber noch geheim halten.

Die Sonderwertungen waren an diesem Tag eine ziemlich einseitige Angelegenheit: Alles ging an den Jüngsten im Feld. Mattis, gerade einmal 22 Jahre alt, räumte einmal komplett ab – bestes Birdie, Nearest to the Pin und Longest Drive. Man könnte sagen: Nachwuchsarbeit zahlt sich aus. Oder auch: Die Jugend drängt nach oben, und zwar mit Nachdruck.

Auf den 9 Löchern setzten sich Manni und Wolfgang Feldmann durch – letzterer offenbar hochmotiviert, nachdem er aus der Vorwoche noch „eine Rechnung offen“ hatte. Dahinter folgten Kurt und Thomas Krey sowie Eberhard und Gert Zenz. Ein Ergebnis, das zeigt: Erfahrung gepaart mit leichtem Wiedergutmachungsdruck kann durchaus funktionieren.

Bei den 18 Löchern im Netto belegten Hans Matthiesen und Cliff den dritten Platz – auch wenn man sich einig war, dass ihnen der klassische Vierer vermutlich noch besser liegt. Für eine kleine Überraschung sorgten Max von Hippel und Peter Geiß auf Platz 2, die im Vorfeld bei keiner ernstzunehmenden Wette ganz oben auf dem Zettel standen. Der Sieg ging jedoch an Hagen und Dirk – was viele zu der Erkenntnis brachte, dass diese beiden offenbar heimlich schon länger Nettospieler sind. Die „Krabbe“ für den letzten Platz ging an Little Horst und Professor Fröhlich. Mit 32 Nettopunkten lagen sie genau einen Punkt hinter Bernhard Grimm und Olaf Präsi – ein Abstand, der besonders schmerzt, wenn es um solche prestigeträchtigen Auszeichnungen geht.

Im Brutto wurde es dann dramatisch: Stechen. Und wer sollte es gewinnen? Natürlich Mattis. Unterstützt von seinem Caddy Stephan – der, wie man hört, ein bis zwei Löcher durchaus aktiv mitgestaltet hat. Gemeinsam setzten sie sich gegen keinen Geringeren als Paul P. (Sponsor der Bälle und Headpro des Clubs) durch, der mit dem Kratschervater Tim unterwegs war. Spätestens an der letzten Bahn machte Mattis dann alles klar: Birdie. Damit war der Rundumschlag perfekt – alle Preise eingesammelt, Feierabend.

Auch abseits des Platzes wurde geliefert: Ein bayrisches Buffet in der Gastro sorgte für die nötige Grundlage, während diverse Birdiebiere die Analyse der Runde erleichterten. Der Birdiepool ging an diesem Tag übrigens komplett an Volker Balke, der sich mit 52 Euro vermutlich direkt in den wohlverdienten Kurzurlaub verabschiedet hat.

Fazit: Ein Fourball, der alles hatte – starke Leistungen, kleine Überraschungen, klare Dominanz eines Youngsters und ausreichend Gesprächsstoff für die nächsten Runden.

8. April – endlich wieder Einzel…

Der 08.04. markierte den offiziellen Start in die Einzel-Saison der Kratscher – gespielt wurde Stableford mit Besserlegen. Bei den 9-Loch-Spielern setzte sich Manni Boschmann durch. Mit fast 91 Jahren spielte er 18 Nettopunkte und 5 Bruttopunkte – eine Leistung, bei der sich einige Jüngere fragen dürften, ob Erfahrung vielleicht doch durch nichts zu ersetzen ist. Dahinter reihten sich Wilhelm Bockelmann und Gerd Lamp ein. Der Kampf um die 9-Loch-Krone ist damit offiziell eröffnet – und es sieht ganz danach aus, als würde hier nichts verschenkt.

Auf den 18 Löchern lief im Brutto alles wie gewohnt: Thomas Hahn gewann – man könnte fast sagen „wie immer“ – mit 27 Punkten. Dahinter folgte Cliff mit starken 25 Punkten und gleich zwei Birdies auf Par 3-Löchern. Das brachte ihm nicht nur Applaus, sondern auch 34 Euro aus dem Birdiepool ein. Wobei man anmerken muss: Carl Jaques und Frank Bothur schafften ebenfalls ein Birdie auf Par 3 – allerdings ohne zuvor in den Pool eingezahlt zu haben. Eine Performance, die irgendwo zwischen Effizienz und Kratscher-typischem Geschäftsmodell einzuordnen ist.

Das beste Birdie des Tages gelang Thorsten an der 18 – vermutlich genau dort, wo man es am dringendsten braucht, um die Runde stilvoll zu beenden. Den Longest Drive auf der 5 sicherte sich Tim (der Versuch mit dem LD an der 5 wird wohl erstmal nicht wiederholt). Nearest to the Pin ging an den Kratschergast und Neu-Kitzeberger Dr. Daniel Kaping mit starken 4,18 Metern.

Besonders spannend wurde es bei 23 Bruttopunkten: Paddy, Tim und Hagen lagen gleichauf. Entgegen allen Erwartungen – und vermutlich auch entgegen seiner eigenen – gewann Paddy das Stechen und sicherte sich Platz 3. Man vermutete ja schon, dass er das Glück im Stechen von Thorsten übernommen hat, aber das Gerücht kann sich jetzt nicht mehr halten.

Im Netto spielte einer ganz geschickt auf: Anton, der Neukratscher, hatte es „richtig raus“ – zumindest fast. Im Stechen um Platz 7 verlor er taktisch klug gegen seinen zukünftigen Schwiegervater Dirk Bäckermeister. Eine Niederlage mit Weitblick, die familiären Frieden langfristig sichern dürfte.

Die weiteren Platzierungen: Helge belegte mit 38 Punkten Rang 5, gefolgt von Peter Harsdorf mit 40 Punkten. Auf dem Treppchen landeten Georg (41 Punkte) und Carl (43 Punkte), der sich bereits in bestechender Frühform präsentiert. Den Sieg holte sich jedoch Claas Petersen mit herausragenden 44 Nettopunkten – ein Ergebnis, das die Konkurrenz erst einmal verdauen muss.

Den Sonderpreis „Krabbe“ sicherte sich Wolfgang Feldmann mit 16 Punkten. Ein Ergebnis, das zwar sportlich ausbaufähig ist, aber immerhin für eine Auszeichnung reichte – und darauf kommt es ja bekanntlich an.

Das Wetter spielte mit, die Stimmung war bestens, und kulinarisch gab es Keulen. Es wird gemunkelt, dass diese in direktem Zusammenhang mit den tierischen Bewohnern an Bahn 9 stehen könnten – aber wie so oft bei den Kratschern gilt: Man weiß es nicht genau, und das ist vielleicht auch besser so.

Fazit: Ein gelungener Auftakt in die Einzel-Saison – mit starken Leistungen, ersten kleinen Geschichten und der Gewissheit, dass noch viele folgen werden.

1. April – noch´n Vierer…

Der Mittwoch stand wieder ganz im Zeichen der Kratscher 🦀 – und wie immer zeigte sich: Zwischen sportlichem Ehrgeiz, gepflegtem Halbwissen und strategischem Schönreden ist bei uns alles dabei. Gespielt wurde diesmal ein Chapman-Vierer, was ja bekanntlich die elegante Art ist zu sagen: „Du haust erst mal einen raus, dann schauen wir, was wir daraus noch retten können.“ Bei den 9-Loch-Spielern setzte sich das Duo Eberhard Ruprecht und Gert Zenz durch. Mit soliden 15 Nettopunkten lagen sie am Ende vier Punkte vor Kurt Heimann und Jens Blümel.

Auf der großen Runde ging es deutlich enger zu. Im Brutto sicherten sich Ulli Beck und Mattis Hohm mit 32 Punkten den Sieg. Bis heute ungeklärt bleibt allerdings die wichtigste Frage des Tages: Wer hat hier eigentlich wen angeworben? Die Gerüchteküche brodelt, Beweise gibt es keine. Knapp dahinter landeten Olli Seifert und Christoph Eltester mit 31 Bruttopunkten. Beide Teams glänzten jeweils mit drei Birdies.

Den dritten Platz sicherten sich Dirk Schlüter („der Stolz von Kitzeberg“) und Hagen Jessen („die Draw-Hüfte“) mit 26 Punkten. Bemerkenswert: ganz ohne Birdie. Ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass man auch mit stoischer Konstanz und der Vermeidung kompletter Katastrophen weit kommen kann.

Danach wurde es unübersichtlich: Gleich vier Paarungen kamen auf 24 Bruttopunkte. Im anschließenden Stechen zeigte sich jedoch einmal mehr, dass Traditionen gepflegt werden müssen – Paddy und Volker Balke verloren gegen alle. Damit stellt sich unweigerlich die Frage, ob sie nun offiziell Thorsten Tennstedt als Seriensieger im Stechen-Verlieren ablösen. Die Konkurrenz ist eröffnet.

Im Netto ging der Sieg souverän an Anton Ketisch und Andreas Wilhelm, die mit sagenhaften 57 Punkten ein Ergebnis ablieferten, das entweder großes Golf oder großes Handicap-Management vermuten lässt. Solange Andreas noch auf dem Weg zu einem „ordentlichen“ Handicap ist, dürfte man die beiden häufiger vorne sehen. Auf Platz zwei folgten Carl Jaques und Frank Bothur mit 43 Punkten, dicht gefolgt von Wolle Becker und Thorsten Hahn mit 40 Punkten. Und ja – auch im Netto-Stechen um Platz 8 hielten Paddy und Volker ihre Linie eisern durch.

Die Sonderwertungen gingen ebenfalls nicht ohne Stil über die Bühne: Nearest to the Pin sicherte sich Constantin mit präzisen 3,71 Metern – also quasi „kurz vorbeigeschrammt“. Den Longest Drive gewann einmal mehr der Kratschervater 3.0 mit einem stabilen Schlag auf Loch 4.

Die „Krabbe“ für den letzten Platz ging an das älteste Duo Boschmann & Boschmann. Wobei hier fairerweise angemerkt werden muss: Würde man das Ergebnis durch das Alter teilen, hätten wir es vermutlich mit den klaren Siegern des Tages zu tun. Vielleicht ein Ansatz für zukünftige Wertungen.

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, und ein echtes Highlight abseits des Platzes war das erstmals aufgebaute Kratscherbuffet, das ausgesprochen gut ankam – vermutlich auch, weil es nach dem einen oder anderen Scorecard-Desaster dringend benötigte Seelenpflege bot.

Die Startliste kam pünktlich, der Ablauf routiniert – kurz gesagt: bei den Kratschern nichts Neues – und genau deshalb so gut.

25. März – Saisonbeginn

Mit Kratscher´s liebster Spielform 😊, einem Vierer, sollte die Saison beginnen. Immerhin nicht portugiesisch, so war jeder zufrieden, so ein Scramble, da gibt es ja immer tolle Ergebnisse ! 😜. Kalendarisch schon Frühling, zeigte sich der Tag zuerst regnerisch, dann sonnig und schauerig – aber sehr kalt. Durch ordentlich Wind war die gefühlte Temperatur knapp über 0° ⛄️.  Doch der gemeine Kratscher ist hart, zäh, ausdauernd, schmutzabweisend und selbstreinigend. So freute man sich doch, dass es nun endlich losging und es war immerhin kein Dauerregen. Die Winterarbeiten des Greenkeeping Teams waren an etlichen Stellen zu bemerken. Positiv! Der eine oder andere fiese Knick musste mal wieder auf den Stock gesetzt werden. Einfach durchspielen 👍🏌️‍♂️. Grün war es noch nicht wirklich, aber der Frühling ist nah und kommt bestimmt (irgendwann). Trotz der widrigen Bedingungen wurde anständig Golf gespielt. 10 Teams über 18 Löcher spielten ALLE im Netto deutlich unter Par. Man musste eine 54 spielen um zu gewinnen! Dies gelang Frank Bothur, Jan-Pietje Witt und ! Peter Geis ! Peter ist eben mehr ein Teamplayer (Ihr erinnert Euch?…) und lief hier zur Hochform auf. Mit 55 Schlägen dicht auf waren gleich 4 Flights, 16 Namen, zuviel für diesen kurzen Absatz (siehe PCCaddie). Für den Bruttosieg holten sich Stephan Hohm und Thomas Hahn zwei wohlbekannte Gäste, die Jungspunde Mattis Hohm und Ben Taylor. Die beiden zusammen mit minus-Handicap, da konnte nichts anbrennen, dachten sie sich mit einer 62er Bruttorunde. Aber fast hätten Luis-Christoph und Christoph Eltester sowie Jan Carlsen und Cliff Stromeier sie noch ins Stechen gezwungen; aber 1 Birdie weniger und 1 Doppelbogey mehr, nur Platz 2 mit 65 Schlägen für diesen starken Flight. Im 9 Loch Wettbewerb kämpften Jens Blümel, Manni Boschmann, Rudolf Rix und Eberhard Ruprecht um Ruhm und Ehre. Platz 1 im Brutto und Netto – sagenhaft! Bei den guten Ergebnissen war das Eröffnungsessen für alle wohl verdient. Kommende Woche nochmal Chapman Vierer und dann geht’s richtig los !!🏌️‍♂️👍

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