Kratscher Berichte 2026

29. April – keine Krabbe für Bernhard 😒

Er hat durchaus schon öfter erfolgreich um den goldenen Kratscher gekämpft und gewonnen. Heute war er möglicherweise selbst überrascht. Keine weitere Krabbe. Dafür bekam Bernhard DJ Surfy ein Glas für den Nettosieg mit 44 Punkten. Ein breites Grinsen zierte sein Gesicht… 6 Kratscherpunkte für Bernhard in der Jahreswertung. So grämte sich der Längste aller Kratscher, Horst Bick: mit seinen 43 Nettopunkten kam er nur auf Platz 2. Wären da bloß nicht die Streichlöcher auf der 15 und der 18 gewesen… Erwähnenswert im Netto auch Kay Winneg und Max von Hippel, 41 und 40 Nettopunkte, Plätze 3 und 4. Alle schonten das Handicap, vorgabewirksam war das alles noch nicht. Kann nächste Woche gleich wiederholt werden… Einen großen Kampf um den Ehrenpreis, den goldenen Kratscher für eine Handvoll Schläge mehr, lieferten sich gleich 5 Kratscher. Rolf Utecht, Christian Rauno, Jörg Keibel, Georg Vierheller und Frank Stark machten sich Hoffnung mit jeweils 23 Nettopunkten. Aber einer war noch besser Michi Stauch mit 18 Nettopunkten. Knie? Hüfte? Rücken? Ellenbogen? Nacken? Irgendwo zwickt es Michi Stauch wohl, wir wünschen gute Genesung. Im Brutto siegte diesmal nicht die Erfahrung. Christoph Eltester mit 28 Brutto auf Rang 3 und Thomas Hahn mit 32 Bruttopunkten auf Rang 2. Viel fehlte Thomas nicht für Platz 1. Eine blitzsaubere Scorekarte mit vielen Pars, aber leider 4 Bogeys auf den Löchern 1, 3, 10 und 18, keine Birdies zum Ausgleich. 2 Doppelbogeys leistete sich Neukratscher Mattis Hohm, dafür spielte er aber auch Birdies auf der 4, 7, 13 und 15. Das ergab 33 Bruttopunkte und den Bruttosieg mit 6 Kratscherpunkten für die Jahreswertung. Die Sonderpreise gingen an die beiden ersten Plätze im Brutto. Mattis schlug den Longest Drive und Thomas lag Nearest to the Pin. Zu einer 9 Loch Wertung kam es nicht. Jens Blümel, Kurt Heimann, Wolfgang Böge und Gert Zenz hatten viel Spaß, spielten wohl auch gar nicht schlecht (berichtete Wolfgang), aber bekamen wohl irgendwie das e-Scoring nicht gebacken…??? Keine Kratscherpunkte für niemanden… Ein schöner Golftag war es für alle, endlich frühsommerliche Temperaturen.

22. April – nu geht’s endlich richtig los..

..mit dem Frühling. Schöne Temperaturen bis knapp 20°C, nicht viel Wind und nicht nur die Mähroboter hatten gute Arbeit geleistet. Der Platz machte Spaß, das Greenkeeping Team hatte nach dem Topdressing der Vortage die Grüns schon schön kurz gemäht und wohl auch gewalzt, die Bälle hüpften nicht und rollten schon fast wie im Sommer. Zählspiel lag an und man muss festhalten, die ganz tollen Ergebnisse kamen noch nicht vor. Doch noch ein wenig Winter-Blues der Kratscher? oder die Temperaturen erlaubten doch noch nicht die ganz langen Schläge? oder die Fairways waren noch nicht so perfekt wie später im Jahr zu erwarten? Christoph Eltester war´s egal, nur eine 77, aber Platz 1 im Brutto und 6 Kratscherpunkte. Nur Paddy Heuer schaffte noch eine 79, Seriensieger Thomas Hahn nur auf Platz 3 mit 81 Schlägen. Wo kamen die schlechten 😉 Ergebnisse her? Christoph mit einem Triple Bogey auf der 7, Paddy das Gleiche auf der 16 und Thomas mit Triple auf der 9. Man sah sie alle aber fröhlich im Wildgarten – der Frühling kommt mit Macht. Im Netto sah man 3 Kratscher gleichauf mit 69 Nettoschlägen. Im Stechen setzte sich Nicht-mehr-ganz-neu-Kratscher Peter Harsdorf gegen jahrzehntelange Erfahrung durch. Thorsten Tennstedt und Frank Bothur hatten das Nachsehen. Zu wenige Pars bei Frank, viele (10!) Pars bei Thorsten, aber eben auch einige Doppelbogeys. Doppelbogeys leisten konnte sich Peter mit etwas höherem HCP – Platz 1 und 6 Kratscherpunkte für die Jahreswertung 💪🏻.

Sehr gute Beteiligung beim 9 Loch Wettbewerb, 11 Kratscher traten an, das gab es schon lange nicht mehr. Vor 2 Wochen noch auf dem alten Platz (stöhn…) gab es jetzt das Rennen auf Kratscherpunkte (hier nur 3-2-1) auf dem neuen Platz. Kitzeberg´s V1, Kurt Heimann, startete nicht wie eine Rakete, war die Ruhe selbst, auch nach einigen Fehlschlägen und brachte solide 47 Bruttoschläge / 34 Nettoschläge nach Hause. Platz 2 mit 34 Nettoschlägen und Platz 3 mit 38 Nettoschlägen gingen an Wilhelm Bockelmann und Manni Boschmann. Da der Berichte-Schreiber diesmal auch 9 Loch spielte, konzentrieren sich die Fotos auf die 9 Loch Golfer, mal was anderes!

Die Sonderpreise gingen diesmal nicht an die Youngster, Mattis Hohm und Co, die waren nicht dabei. Das nutzte Vater Stephan gleich aus und gewann den Longest Drive. Cliff braucht Geld.., meinte der Kratschervater, zahlt jedes Mal beim Birdiepool ein und gewinnt dann auch jedes Mal! Seine 1,22m auf der 8 waren auch Nearest to the Pin und bei der Entfernung auf dem Grün der 8 geht durchaus mal der eine oder andere Putt daneben. Glückwunsch für die Präzision, Cliff!

15. April – Vierball Bestball…

Am 15.04. stand bei den Kratschern Fourball auf dem Programm – bekanntlich eine der schnelleren Spielformen im Golf. Zumindest in der Theorie. In der Praxis zeigte sich einmal mehr: Wenn 40 Kratscher bei bestem Wetter auf den Platz gehen, dann dauert es eben so lange, wie es dauert, es geht ja schließlich um Millionen…. Apropos Teilnehmerzahl: Traumhafte Bedingungen, Sonnenschein und beste Laune lockten… genau 40 Kratscher. Offenbar war irgendwo noch ein parallellaufendes Großereignis – oder einige wollten ihre Form lieber noch geheim halten.

Die Sonderwertungen waren an diesem Tag eine ziemlich einseitige Angelegenheit: Alles ging an den Jüngsten im Feld. Mattis, gerade einmal 22 Jahre alt, räumte einmal komplett ab – bestes Birdie, Nearest to the Pin und Longest Drive. Man könnte sagen: Nachwuchsarbeit zahlt sich aus. Oder auch: Die Jugend drängt nach oben, und zwar mit Nachdruck.

Auf den 9 Löchern setzten sich Manni und Wolfgang Feldmann durch – letzterer offenbar hochmotiviert, nachdem er aus der Vorwoche noch „eine Rechnung offen“ hatte. Dahinter folgten Kurt und Thomas Krey sowie Eberhard und Gert Zenz. Ein Ergebnis, das zeigt: Erfahrung gepaart mit leichtem Wiedergutmachungsdruck kann durchaus funktionieren.

Bei den 18 Löchern im Netto belegten Hans Matthiesen und Cliff den dritten Platz – auch wenn man sich einig war, dass ihnen der klassische Vierer vermutlich noch besser liegt. Für eine kleine Überraschung sorgten Max von Hippel und Peter Geiß auf Platz 2, die im Vorfeld bei keiner ernstzunehmenden Wette ganz oben auf dem Zettel standen. Der Sieg ging jedoch an Hagen und Dirk – was viele zu der Erkenntnis brachte, dass diese beiden offenbar heimlich schon länger Nettospieler sind. Die „Krabbe“ für den letzten Platz ging an Little Horst und Professor Fröhlich. Mit 32 Nettopunkten lagen sie genau einen Punkt hinter Bernhard Grimm und Olaf Präsi – ein Abstand, der besonders schmerzt, wenn es um solche prestigeträchtigen Auszeichnungen geht.

Im Brutto wurde es dann dramatisch: Stechen. Und wer sollte es gewinnen? Natürlich Mattis. Unterstützt von seinem Caddy Stephan – der, wie man hört, ein bis zwei Löcher durchaus aktiv mitgestaltet hat. Gemeinsam setzten sie sich gegen keinen Geringeren als Paul P. (Sponsor der Bälle und Headpro des Clubs) durch, der mit dem Kratschervater Tim unterwegs war. Spätestens an der letzten Bahn machte Mattis dann alles klar: Birdie. Damit war der Rundumschlag perfekt – alle Preise eingesammelt, Feierabend.

Auch abseits des Platzes wurde geliefert: Ein bayrisches Buffet in der Gastro sorgte für die nötige Grundlage, während diverse Birdiebiere die Analyse der Runde erleichterten. Der Birdiepool ging an diesem Tag übrigens komplett an Volker Balke, der sich mit 52 Euro vermutlich direkt in den wohlverdienten Kurzurlaub verabschiedet hat.

Fazit: Ein Fourball, der alles hatte – starke Leistungen, kleine Überraschungen, klare Dominanz eines Youngsters und ausreichend Gesprächsstoff für die nächsten Runden.

8. April – endlich wieder Einzel…

Der 08.04. markierte den offiziellen Start in die Einzel-Saison der Kratscher – gespielt wurde Stableford mit Besserlegen. Bei den 9-Loch-Spielern setzte sich Manni Boschmann durch. Mit fast 91 Jahren spielte er 18 Nettopunkte und 5 Bruttopunkte – eine Leistung, bei der sich einige Jüngere fragen dürften, ob Erfahrung vielleicht doch durch nichts zu ersetzen ist. Dahinter reihten sich Wilhelm Bockelmann und Gerd Lamp ein. Der Kampf um die 9-Loch-Krone ist damit offiziell eröffnet – und es sieht ganz danach aus, als würde hier nichts verschenkt.

Auf den 18 Löchern lief im Brutto alles wie gewohnt: Thomas Hahn gewann – man könnte fast sagen „wie immer“ – mit 27 Punkten. Dahinter folgte Cliff mit starken 25 Punkten und gleich zwei Birdies auf Par 3-Löchern. Das brachte ihm nicht nur Applaus, sondern auch 34 Euro aus dem Birdiepool ein. Wobei man anmerken muss: Carl Jaques und Frank Bothur schafften ebenfalls ein Birdie auf Par 3 – allerdings ohne zuvor in den Pool eingezahlt zu haben. Eine Performance, die irgendwo zwischen Effizienz und Kratscher-typischem Geschäftsmodell einzuordnen ist.

Das beste Birdie des Tages gelang Thorsten an der 18 – vermutlich genau dort, wo man es am dringendsten braucht, um die Runde stilvoll zu beenden. Den Longest Drive auf der 5 sicherte sich Tim (der Versuch mit dem LD an der 5 wird wohl erstmal nicht wiederholt). Nearest to the Pin ging an den Kratschergast und Neu-Kitzeberger Dr. Daniel Kaping mit starken 4,18 Metern.

Besonders spannend wurde es bei 23 Bruttopunkten: Paddy, Tim und Hagen lagen gleichauf. Entgegen allen Erwartungen – und vermutlich auch entgegen seiner eigenen – gewann Paddy das Stechen und sicherte sich Platz 3. Man vermutete ja schon, dass er das Glück im Stechen von Thorsten übernommen hat, aber das Gerücht kann sich jetzt nicht mehr halten.

Im Netto spielte einer ganz geschickt auf: Anton, der Neukratscher, hatte es „richtig raus“ – zumindest fast. Im Stechen um Platz 7 verlor er taktisch klug gegen seinen zukünftigen Schwiegervater Dirk Bäckermeister. Eine Niederlage mit Weitblick, die familiären Frieden langfristig sichern dürfte.

Die weiteren Platzierungen: Helge belegte mit 38 Punkten Rang 5, gefolgt von Peter Harsdorf mit 40 Punkten. Auf dem Treppchen landeten Georg (41 Punkte) und Carl (43 Punkte), der sich bereits in bestechender Frühform präsentiert. Den Sieg holte sich jedoch Claas Petersen mit herausragenden 44 Nettopunkten – ein Ergebnis, das die Konkurrenz erst einmal verdauen muss.

Den Sonderpreis „Krabbe“ sicherte sich Wolfgang Feldmann mit 16 Punkten. Ein Ergebnis, das zwar sportlich ausbaufähig ist, aber immerhin für eine Auszeichnung reichte – und darauf kommt es ja bekanntlich an.

Das Wetter spielte mit, die Stimmung war bestens, und kulinarisch gab es Keulen. Es wird gemunkelt, dass diese in direktem Zusammenhang mit den tierischen Bewohnern an Bahn 9 stehen könnten – aber wie so oft bei den Kratschern gilt: Man weiß es nicht genau, und das ist vielleicht auch besser so.

Fazit: Ein gelungener Auftakt in die Einzel-Saison – mit starken Leistungen, ersten kleinen Geschichten und der Gewissheit, dass noch viele folgen werden.

1. April – noch´n Vierer…

Der Mittwoch stand wieder ganz im Zeichen der Kratscher 🦀 – und wie immer zeigte sich: Zwischen sportlichem Ehrgeiz, gepflegtem Halbwissen und strategischem Schönreden ist bei uns alles dabei. Gespielt wurde diesmal ein Chapman-Vierer, was ja bekanntlich die elegante Art ist zu sagen: „Du haust erst mal einen raus, dann schauen wir, was wir daraus noch retten können.“ Bei den 9-Loch-Spielern setzte sich das Duo Eberhard Ruprecht und Gert Zenz durch. Mit soliden 15 Nettopunkten lagen sie am Ende vier Punkte vor Kurt Heimann und Jens Blümel.

Auf der großen Runde ging es deutlich enger zu. Im Brutto sicherten sich Ulli Beck und Mattis Hohm mit 32 Punkten den Sieg. Bis heute ungeklärt bleibt allerdings die wichtigste Frage des Tages: Wer hat hier eigentlich wen angeworben? Die Gerüchteküche brodelt, Beweise gibt es keine. Knapp dahinter landeten Olli Seifert und Christoph Eltester mit 31 Bruttopunkten. Beide Teams glänzten jeweils mit drei Birdies.

Den dritten Platz sicherten sich Dirk Schlüter („der Stolz von Kitzeberg“) und Hagen Jessen („die Draw-Hüfte“) mit 26 Punkten. Bemerkenswert: ganz ohne Birdie. Ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass man auch mit stoischer Konstanz und der Vermeidung kompletter Katastrophen weit kommen kann.

Danach wurde es unübersichtlich: Gleich vier Paarungen kamen auf 24 Bruttopunkte. Im anschließenden Stechen zeigte sich jedoch einmal mehr, dass Traditionen gepflegt werden müssen – Paddy und Volker Balke verloren gegen alle. Damit stellt sich unweigerlich die Frage, ob sie nun offiziell Thorsten Tennstedt als Seriensieger im Stechen-Verlieren ablösen. Die Konkurrenz ist eröffnet.

Im Netto ging der Sieg souverän an Anton Ketisch und Andreas Wilhelm, die mit sagenhaften 57 Punkten ein Ergebnis ablieferten, das entweder großes Golf oder großes Handicap-Management vermuten lässt. Solange Andreas noch auf dem Weg zu einem „ordentlichen“ Handicap ist, dürfte man die beiden häufiger vorne sehen. Auf Platz zwei folgten Carl Jaques und Frank Bothur mit 43 Punkten, dicht gefolgt von Wolle Becker und Thorsten Hahn mit 40 Punkten. Und ja – auch im Netto-Stechen um Platz 8 hielten Paddy und Volker ihre Linie eisern durch.

Die Sonderwertungen gingen ebenfalls nicht ohne Stil über die Bühne: Nearest to the Pin sicherte sich Constantin mit präzisen 3,71 Metern – also quasi „kurz vorbeigeschrammt“. Den Longest Drive gewann einmal mehr der Kratschervater 3.0 mit einem stabilen Schlag auf Loch 4.

Die „Krabbe“ für den letzten Platz ging an das älteste Duo Boschmann & Boschmann. Wobei hier fairerweise angemerkt werden muss: Würde man das Ergebnis durch das Alter teilen, hätten wir es vermutlich mit den klaren Siegern des Tages zu tun. Vielleicht ein Ansatz für zukünftige Wertungen.

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, und ein echtes Highlight abseits des Platzes war das erstmals aufgebaute Kratscherbuffet, das ausgesprochen gut ankam – vermutlich auch, weil es nach dem einen oder anderen Scorecard-Desaster dringend benötigte Seelenpflege bot.

Die Startliste kam pünktlich, der Ablauf routiniert – kurz gesagt: bei den Kratschern nichts Neues – und genau deshalb so gut.

25. März – Saisonbeginn

Mit Kratscher´s liebster Spielform 😊, einem Vierer, sollte die Saison beginnen. Immerhin nicht portugiesisch, so war jeder zufrieden, so ein Scramble, da gibt es ja immer tolle Ergebnisse ! 😜. Kalendarisch schon Frühling, zeigte sich der Tag zuerst regnerisch, dann sonnig und schauerig – aber sehr kalt. Durch ordentlich Wind war die gefühlte Temperatur knapp über 0° ⛄️.  Doch der gemeine Kratscher ist hart, zäh, ausdauernd, schmutzabweisend und selbstreinigend. So freute man sich doch, dass es nun endlich losging und es war immerhin kein Dauerregen. Die Winterarbeiten des Greenkeeping Teams waren an etlichen Stellen zu bemerken. Positiv! Der eine oder andere fiese Knick musste mal wieder auf den Stock gesetzt werden. Einfach durchspielen 👍🏌️‍♂️. Grün war es noch nicht wirklich, aber der Frühling ist nah und kommt bestimmt (irgendwann). Trotz der widrigen Bedingungen wurde anständig Golf gespielt. 10 Teams über 18 Löcher spielten ALLE im Netto deutlich unter Par. Man musste eine 54 spielen um zu gewinnen! Dies gelang Frank Bothur, Jan-Pietje Witt und ! Peter Geis ! Peter ist eben mehr ein Teamplayer (Ihr erinnert Euch?…) und lief hier zur Hochform auf. Mit 55 Schlägen dicht auf waren gleich 4 Flights, 16 Namen, zuviel für diesen kurzen Absatz (siehe PCCaddie). Für den Bruttosieg holten sich Stephan Hohm und Thomas Hahn zwei wohlbekannte Gäste, die Jungspunde Mattis Hohm und Ben Taylor. Die beiden zusammen mit minus-Handicap, da konnte nichts anbrennen, dachten sie sich mit einer 62er Bruttorunde. Aber fast hätten Luis-Christoph und Christoph Eltester sowie Jan Carlsen und Cliff Stromeier sie noch ins Stechen gezwungen; aber 1 Birdie weniger und 1 Doppelbogey mehr, nur Platz 2 mit 65 Schlägen für diesen starken Flight. Im 9 Loch Wettbewerb kämpften Jens Blümel, Manni Boschmann, Rudolf Rix und Eberhard Ruprecht um Ruhm und Ehre. Platz 1 im Brutto und Netto – sagenhaft! Bei den guten Ergebnissen war das Eröffnungsessen für alle wohl verdient. Kommende Woche nochmal Chapman Vierer und dann geht’s richtig los !!🏌️‍♂️👍

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Tim Dahmke
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